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Ghosting - plötzliches Verschwinden aus Beziehungen Schon seit 15 Jahren beschäftige ich mich beruflich mit dem Thema "Funkstille", das heutzutage "Ghosting" genannt wird: also das plötzliche Verschwinden ohne Erklärung aus gerade. Gemeinsinn kommt nicht von alleine.

Wenn digitale Öffentlichkeiten Sinn machen sollen, brauchen wir mehr als bloße Vernetzung. Wir brauchen Gemeinsinn.

Das ist auch eine Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Medien. Julia Serong ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin forscht u. zu Medienqualität, Wissenschaftskommunikation und Public Value im Rundfunk. Die Lebenswelt der meisten Menschen ist von Medien durchdrungen.

Die Corona-Pandemie hat diesen Trend enorm verstärkt, besonders in der Arbeitswelt und im Bildungswesen, aber auch in der Freizeit und in der Kultur. Vieles scheint heute ohne Medien kaum noch möglich. Es ist höchste Zeit, dass wir uns in einer breiten gesellschaftlichen Debatte darüber verständigen, wie wir mit Medien umgehen, wofür wir sie nutzen und was wir von ihnen erwarten. Besonders wichtig ist diese Debatte mit Blick auf die öffentlich-rechtlichen Medien. Was soll, darf, muss und kann der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der heutigen Zeit leisten?

Dabei darf es nicht bloß darum gehen, Märkte nach Proporz aufzuteilen. Es geht um die Frage, wie wir uns in Zukunft als Gesellschaft in den Blick nehmen, erkennen und hinterfragen wollen — in einer Welt, die sich gerade massiv verändert durch Globalisierung, Klimawandel, Migration und Technologisierung. Wie wichtig ist uns Journalismus? Wie wichtig ist uns Kultur? Die Debatte darüber, wie sich unser Mediensystem weiterentwickelt, darf kein Spezialdiskurs sein.

Zwar öffnen sich mit mehr Bürgerbeteiligung und mehr Diskurs auch Einfallstore für populistische Gruppierungen, die die Öffentlich-Rechtlichen gern als "Staatsfunk" bezeichnen. Aber es führt kein Weg daran vorbei. Und es liegt auch eine Chance darin. Denn schließlich bringt die Digitalisierung eine ganz neue Dynamik in die Beziehungen zwischen den Medien, dem Publikum und den Intermediären, also den Suchmaschinen, sozialen Netzwerken und Portalen, die als Vermittler den Informationsaustausch ermöglichen.

Eben wie es beim Jugendkanal "funk" auf Instagram heißt: "Danke, dass ihr auch Info-Posts einen Like gebt. Das Internet bringt nicht nur Hass und Häme hervor, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht , sondern kann zum Besten dienen.

Es kann wie kein Deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht zuvor einen Gemeinsinn entstehen lassen, der es möglich macht, dass wir unseren gemeinsamen Nenner finden, gemeinsam für eine Sache kämpfen, gemeinsam lachen und gemeinsam weinen. Gemeinsinn kommt aber nicht von alleine. Er braucht eine starke Ordnung, die die Freiheit schützt und Raum für Vielfalt eröffnet.

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Sie beeinflussen, wie, wo und welche Menschen sich kennenlernen, wie sie Beziehungen eingehen, führen und beenden. Das Internet rangiert Soziologen zufolge dabei als Weg oder Ort, über den Menschen einen Partner finden, inzwischen auf Rang drei - gleich nach Treffen auf Partys gemeinsamer Freunde, in Bars und Clubs oder anderen öffentlichen Plätzen.

Nach Älteren, Schwulen, Lesben oder Menschen in dünnbesiedelten Regionen trifft sich heute auch ein gutes Fünftel aller "klassischen" heterosexuellen Paare deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht. Es gibt Cybersexspielzeuge, die Sex simulieren, indem sie Bewegungen zweier Menschen an verschiedenen Orten auf das Gerät des Partners übertragen. Es gibt Sextoy-Apps wie bang with friends, über die man seine Facebook-Freunde zum One Night Stand einladen kann.

Und es gibt Dating-Apps wie Tinder und Lovoo, die fast jeder UnterJährige auf seinem Handy hat. Kritiker warnten vor diesem Hintergrund noch vor einigen Jahren vor allgemeiner Vereinsamung durch "Phantom-Kommunikation". Echte Nähe, Gefühle und Intimität, so die Befürchtung, würden erschwert oder sogar verhindert. Freundschaft, Liebe und Begehren würden nur suggeriert - eine echte, ausdauernde Deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht mit einem anderen Menschen, mit seiner Gegenwart und Körperlichkeit aber nicht eingefordert.

Inzwischen weiß man: Digitales Zusammensein via SMS, E-Mails und Messages kann die Entstehung von Intimität sogar befördern.

Paare in Fernbeziehungen etwa, die via Smartphone eine kontinuierliche Kommunikation unterhalten, empfinden ihre Beziehung als sicherer und gefestigter als Paare mit weniger Online-Kommunikation. Und für Digital Natives ist Online-Kommunikation längst Teil gewöhnlicher Beziehungsarbeit.

Wie genau verändern sie unsere Vorstellungen von und Erwartungen an Liebe, Romantik und Sex? Gibt es neue Formen von Intimität? Und: Werden eigentlich unsere Beziehungen weniger intim und mehr öffentlich - oder wird die öffentliche Kommunikation intimer?

Heller: "So jetzt muss ich mich aber registrieren, wahrscheinlich. Wir brauchen dein Foto, deinen Namen und dein Alter. Ja, Foto hatten wir ja schon. Heller: "Ok, Deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht wird gesendet. Oh Gott ganz ehrlich, ich fühle mich nicht richtig wohl. Als Möglichkeit, andere Menschen kennenzulernen oder einen Partner zu finden, rangiert das Internet mittlerweile an dritter Stelle, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht.

Gleich nach Clubs, Bars, Kneipen und anderen öffentlichen Plätzen. Ein Drittel der Paare in den USA, die zwischen und geheiratet haben, hatte sich online kennengelernt. Andreas: "Inzwischen ist das ja so etabliert, dieses Dating, dass man da auch nicht mehr rumdruckst und sagt: ist ja schon ein bisschen peinlich oder so. Sondern das ist für alle Beteiligten normal. Wie es ist, auf Partys zu gehen, dort zu flirten und nach jemandem Ausschau zu halten deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht jemanden anzusprechen oder selbst umworben zu werden: das wissen wir.

Wir haben oder hatten Beziehungen, wir kennen die Codes. Die der Offline-Welt jedenfalls. Aber: gelten die noch? Oder ist es wirklich etwas anderes, wenn man sich im Internet trifft? Über eine Handy-App zum Beispiel? Ich habe mich bei Lovoo angemeldet. Eine App, die mir auf einem Radar Leute in unmittelbarer Nähe präsentiert. Mit Angabe der Entfernung, in der sich diejenigen gerade zu mir befinden. Interessiert mich eine dieser Personen, kann ich ihr eine Nachricht schreiben.

Tim Wiese: "Also schreibe ich jetzt hier erst einmal rein: Hallo zusammen, ich bin Journalist und suche für ein Stück Leute, die mit mir ihre Tinder Erfahrungen teilen wollen.

Tim hat sich für die US-amerikanische Plattform Tinder entschieden. Hier wischt sich der Nutzer durch die Profilfotos von Leuten aus der näheren Umgebung. Wiese: "Durch Antippen des grünen Herz zeigst du an, dass dir die Person gefällt. Dann kommt da der große Like-Stempel. Abstempeln ist das. Wenn auch ein anderer Nutzer einen attraktiv findet, kann man in Kontakt miteinander treten.

Man bewertet also nicht nur andere, man muss sich auch bewerten lassen. Also, sinnlich ist das jetzt nicht. Das ist wie Shopping oder sowas. Deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht du jetzt eigentlich da aufgeregt ein bisschen? Heller: "Ja, schon, weil ich ja nicht weiß, was daraus wird, wenn man sich da anmeldet.

Die Frage, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht , inwiefern neue Technologien bedrohlich sein könnten — für Beziehungen, gerade auch für Sexualität und Intimität deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht beschäftigt Soziologen nicht erst, seit es das Internet gibt.

Schon die Antibabypille oder Methoden der künstlichen Befruchtung riefen Kritiker auf den Plan, die vor dem Verfall von Sitten, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht , Anstand und Moral warnten.

Ein paar Jahre zuvor wurde sogar die Verbreitung von Autos und Autokinos beargwöhnt: Als Orte, die Jugendliche dazu verführten, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht nur" Sex zu haben.

Jetzt ist es das Internet, das Liebesbeziehungen zu gefährden scheint: Wie intensiv und wie dauerhaft eine Liebesbeziehung ist — so fanden jüngst Kommunikationswissenschaftler der Michigan State University heraus — das hängt auch davon ab, ob sich die Partner zuerst im Internet oder im sogenannten "realen Leben" kennengelernt haben, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht.

War der erste Kontakt digital, folgte daraus seltener eine Ehe als bei Leuten, die sich traditionell offline begegnet waren. Und: Paare, die sich zuerst im Netz getroffen hatten — egal ob verheiratet oder nicht — trennten sich später häufiger.

Treffen mit dem Sexualwissenschaftler Martin Dannecker. Internetsexualität ist sein Forschungsschwerpunkt. Unter anderem hat er im Rahmen einer großen Studie rund Im Café um uns herum sind einige Leute in ihre Smartphones vertieft.

Aus dem Augenwinkel erkenne ich, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen machtdass ein junger Mann am Nebentisch in einer Flirt-App die Profile junger Frauen studiert. Dannecker: "Das hat eine neue Qualität. Wenn man das Café als potentiellen Raum dafür nimmt, für Anziehung. In den jüngeren Generationen wird etwas von dieser Aufmerksamkeit, auch von der sexuellen und Beziehungsaufmerksamkeit, die in diesen Räumen repräsentiert war, abgezogen, deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht.

Weil immer wieder, was wirklich häufig zu beobachten ist, der Blick reingeht in diese Medien, auf irgendwelche Portale. Wiese: "Das bedeutet ja aber auch, dass es einen ganz anderen Wettbewerb gibt.

Früher musste ich nur hier im Café hervorstechen, um meinen potentiellen Flirt zwei Tische weiter von mir zu überzeugen. Heute konkurriere ich über diese Apps mit der ganzen Welt. Dannecker: "Es konkurrieren alle mit allen und man muss sowohl seine Persönlichkeit als auch seine Sexualität in einer bestimmten deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht Weise darstellen, weil man ja Interesse hervorrufen muss. Dazu taugen unter anderem Bilder.

Wo man sich bestimmt interessant macht und es hat wirklich damit zu tun: Wir werden zu Gefühlsunternehmern in diesem Raum, da beißt keine Maus keinen Faden ab, so ist das. Anne: "Da sucht man sich schon ein Foto aus, wo man gut aussieht. Aber ich. hab einfach versucht, dass ich freundlich aussehe, schlank aussehe, die Augen gut zur Geltung kommen, sowas.

Wo ich mich mag und wo man mich auch erkennt. Andreas: "Beispielsweise bei den Fotos: man macht sich Gedanken darüber, über die Inszenierung.

Also bei den Frauen, manche wollen wahnsinnig originell rüberkommen. Weil die wahrscheinlich erkannt haben: irgendwie muss man auffallen. Das ist so ein Wettbewerb auch: Wer bringt's am originellsten. Die Freiheit, sich zu verlieben, war kaum jemals größer als heute. Anders als noch im Jahrhundert müssen wir nicht heiraten, weil die Mitgift hoch ist. Weil der Hof erhalten werden muss. Oder ein passender Firmen-Erbe her muss. Statt für die gute Partie entscheiden wir uns heute für das große Gefühl — über alle sozialen, geographischen und Geschlechtergrenzen hinweg.

Zumindest — glauben wir das. Aber das Ideal der romantischen Liebe ist eine Illusion. Unser Gefühlsleben ist auch heute von rationalen und deutschlandfunk kultur was online-dating mit unseren beziehungen macht Überlegungen geprägt - schreibt die Soziologin Eva Illouz in ihrem Buch "Gefühle in Zeiten des Kapitalismus": Wir betrachten uns als autonome Individuen, wir haben viel Zeit darauf verwendet, herauszufinden, wer wir sind und wie wir sein wollen.

Wir kennen unsere Ziele und Bedürfnisse - und erwarten emotionale Symmetrie. Was wir in eine Beziehung investieren, wollen wir zurück bekommen. Also suchen wir jemanden, der zu uns und unseren individuellen Wünschen und Plänen passt. Zu Gast bei Kerstin und Lutz in einem kleinen Ort in Brandenburg. Seit fünf Jahren sind die beiden verheiratet. Vor sieben Jahren haben sie sich kennengelernt — online.

Lutz: "Ich hatte eine zehnjährige Partnerschaft hinter mir und ich war nicht in der Lage, in Diskotheken oder sonst wohin zu gehen.

Was Online-Dating mit unseren Beziehungen macht,Wir Gefühlsunternehmer. Wie Online-Dating unsere Beziehungen verändert – lydia heller

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Die Männer etwas häufiger als die Frauen. Da sitzen wir. Wenn man das Café als potentiellen Raum dafür nimmt, für Anziehung. Anne: "Ich hab auch gemerkt, wenn ich bei einem Date war und das war nicht schlecht, aber es war auch nicht so, dass die große Liebe ausgebrochen ist — dass man dann wieder an diesen Scheißcomputer geht und wieder kuckt, ob nicht noch jemand anders geschrieben hat, ja? Die Nicht-Linearität der digitalen Medien bewirkt indes eine neue Beziehung zwischen Information und Meinung. Sie versprechen das perfekte Match.

Im Unterschied dazu nachrangig, welche Werte und Einstellungen hat man überhaupt? Austauschbarkeit, Kränkungen und viel Sex. Interessiert mich eine dieser Personen, kann ich ihr eine Nachricht schreiben. Single-Männer und -Frauen fortgeschrittenen Alters riskieren beim Online-Dating auch 'ne Enttäuschung. Hure Telefonnummer in Friedrichroda?

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